Nordosten bangt um Rapsbestände
Das Ausmaß der Schäden durch die sibirische Kälte in den Rapsbeständen im Nordosten ist noch …
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Ma'aden startet neues Phosphatprojekt
Das Minenunternehmen Ma'aden plant ein weiteres Phosphat-Projekt in Saudi-Arabien. Vor Kurzem ist …
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Trockentoleranter Mais im Praxistest
Im praktischen Anbau testet Monsanto in den USA neue trockentolerante Maissorten. Sie sind ein …
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Schweizer Milchbauern erzeugen Rekordmenge
Die Milchbauern in der Schweiz haben 2011 einen neuen Rekord in der Produktion aufgestellt. Die Zahl …
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Nur noch wenige BVVG-Flächen in Thüringen
Die Privatisierung von Agrarflächen in Thüringen durch die Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH …
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DBV erntet Unterstützung gegen Flächenverbrauch
Die Petition des Deutschen Bauernverbandes (DBV) für einen gesetzlichen Schutz landwirtschaftlicher …
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EU-Kommission erlaubt Molkereizusammenschluss
Die französische Genossenschaft Agrial und die französische Molkerei Senoble dürfen ihre …
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Dämpfer für die Weizennotierungen 22.02.2012
Die Weizenkurse der Matif gaben deutlicher nach. Auch in Chicago fielen die Kurse ins Minus. Mais …
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Weizenernte in Australien auf Rekordhöhe
In Australien ist die Weizen- und Gerstenernte fast vollständig abgeschlossen. Nach dem jüngsten …
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Thema
Heftiges Ringen um Hennenhaltung
Weiter wird heftig über das Ende der Kleingruppenhaltung von Legehennen gestritten. Die Wirtschaft fürchtet Verluste bei einem zu frühen Ausstieg. Am Donnerstag befasst sich der Agrarausschuss des Bundesrates mit einem gemeinsamen Vorschlag der Länder Niedersachsen und Rheinland-Pfalz. Der Kompromiss sieht eine Übergangsfrist für die Kleingruppenhaltung bis Ende 2023 vor. In Einzelfällen soll eine Frist bis Ende 2025 möglich sein. „Das kommt einer Enteignung von rund 150 deutschen Legehennenhaltern gleich", schimpft Bernd Diekmann, Vorsitzender des Bundesverbandes Deutsches Ei (BDE). Er weist auf die Millionen Euro hin, die diese Betriebe in die Haltungsform investiert hätten, und appelliert an Bundesagrarministerin Ilse Aigner, dem Vorschlag der Länder nicht zu folgen. Bisher war im Berliner Ministerium als kürzeste Frist das Jahr 2029 genannt worden. Der Ursprungsvorschlag lautete, die Käfige bis zum Jahr 2035 zuzulassen.
Frühestens Anfang März könnte zur nächsten Sitzung des Bundesrates die Änderungsverordnung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung zur Legehennenhaltung zur Abstimmung stehen. Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes müssen in Deutschland bis Ende März 2012 die Bestimmungen verabschiedet sein. Anderenfalls wäre die Ausgestaltung Sache jedes einzelnen Bundeslandes.
(Quelle: AZ)