Nordosten bangt um Rapsbestände
Das Ausmaß der Schäden durch die sibirische Kälte in den Rapsbeständen im Nordosten ist noch …
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Ma'aden startet neues Phosphatprojekt
Das Minenunternehmen Ma'aden plant ein weiteres Phosphat-Projekt in Saudi-Arabien. Vor Kurzem ist …
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Trockentoleranter Mais im Praxistest
Im praktischen Anbau testet Monsanto in den USA neue trockentolerante Maissorten. Sie sind ein …
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Schweizer Milchbauern erzeugen Rekordmenge
Die Milchbauern in der Schweiz haben 2011 einen neuen Rekord in der Produktion aufgestellt. Die Zahl …
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Nur noch wenige BVVG-Flächen in Thüringen
Die Privatisierung von Agrarflächen in Thüringen durch die Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH …
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Heftiges Ringen um Hennenhaltung
Weiter wird heftig über das Ende der Kleingruppenhaltung von Legehennen gestritten. Die Wirtschaft …
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EU-Kommission erlaubt Molkereizusammenschluss
Die französische Genossenschaft Agrial und die französische Molkerei Senoble dürfen ihre …
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Dämpfer für die Weizennotierungen 22.02.2012
Die Weizenkurse der Matif gaben deutlicher nach. Auch in Chicago fielen die Kurse ins Minus. Mais …
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Weizenernte in Australien auf Rekordhöhe
In Australien ist die Weizen- und Gerstenernte fast vollständig abgeschlossen. Nach dem jüngsten …
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Thema
DBV erntet Unterstützung gegen Flächenverbrauch
Die Petition des Deutschen Bauernverbandes (DBV) für einen gesetzlichen Schutz landwirtschaftlicher Flächen erhält viel Zustimmung. Nun ist der Bundestag am Zug. Mehr als 210.000 Unterschriften hat die Petition des DBV zur Eindämmung des Flächenverbrauchs eingebracht, meldet der Verband heute. „Dies können die Parteien im Deutschen Bundestag nicht mehr ignorieren“, kommentierte DBV-Präsident Gerd Sonnleitner das Ergebnis. Der Petitionsausschuss des Bundestages muss nun entscheiden, wann und wie das Anliegen im Parlament beraten werden soll.
Der DBV hatte die Petition im Dezember 2011 gestartet. Begleitend dazu hatte das DBV-Präsidium einen Vorschlag für eine Gesetzesinitiative erarbeitet, mit der die landwirtschaftlichen Flächen vor der Versiegelung geschützt werden sollen. Dabei geht es dem DBV auch darum, die Ausgleichsflächen für den Naturschutz mit Geld statt mit Fläche abzugelten.
Die Bundesregierung selbst hatte bereits 2002 in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie anvisiert, den täglichen Flächenverbrauch in Deutschland auf 30 ha bis zum Jahr 2020 zu reduzieren. In ihrem Fortschrittsbericht zur Nachhaltigkeitsstrategie musste sie jedoch erst vergangene Woche eingestehen, dass dieses Ziel kaum noch zu schaffen ist. Denn im Jahr 2010 lag die Quote noch immer bei 87 ha pro Tag.(Quelle: AZ)