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Trockentoleranter Mais im Praxistest

Im praktischen Anbau testet Monsanto in den USA neue trockentolerante Maissorten. Sie sind ein …   mehr »

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Heftiges Ringen um Hennenhaltung

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Weizenernte in Australien auf Rekordhöhe

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Dämpfer für die Weizennotierungen 22.02.2012

Die Weizenkurse der Matif gaben deutlicher nach. Auch in Chicago fielen die Kurse ins Minus. Mais notierte ebenfalls schwächer. Der Sojakomplex konnte sich bei Bohnen dagegen im grünen Bereich halten. Raps notierte etwas schwächer. Die Rohölpreise zogen erneut kräftig an. Weizen: Die Stimmung für Weizen war schwach und die Börsen in Paris und in Chicago dürften sich gegenseitig negativ beeinflusst haben. Die Weizennotierungen an der Matif standen unter deutlichem Druck und schlossen für die alte Ernte bis zu 6 €/t schwächer. Die vorangegangen Kursanstiege waren zudem in erster Linie technisch und von Glattstellungen für den Frontmonat März bedingt. In Chicago gaben die Weizennotierungen 4 US-$/t nach. Dort dürfen vor allem Gewinnmitnahmen und schwache Maisnotierungen den Weizen belastet haben. Aber auch eine mögliche größere US-Weizenanbaufläche, als zuletzt geschätzt, soll auf die Kurse gedrückt haben. Die Shortpositionen der spekulativen Fonds sind in der Vorwoche in Chicago wieder angestiegen und bewegen sich um das Rekordniveau herum. Kasachstan erwartet in diesem Jahr eine deutlich kleinere Getreideernte als im Vorjahr. Nach eigenen Schätzungen wird die neue Ernte den letztjährigen Rekordwert um 13 bis 15 Mio. t verfehlen. Im Vorjahr hatte Kasachstan 27 bis 28 Mio. t Getreide geerntet. Mais: Die Maisnotierungen in Chicago boten bei Kursverlusten von 4,50 €/t für den März ebenfalls ein schwaches Bild. Die Fonds waren wieder aggressiv auf der Verkäuferseite. Man rechnet damit, dass das USDA auf der Outlook-Konferenz die kommende Maisanbaufläche noch höher als die zuletzt geschätzten 94 Mio. acres (38 Mio. ha) ausweisen könnte. Auch Spreads mit Verkäufen von Mais gegen Käufe von Soja belasteten die Maisfutures. In Paris gaben die Maisnotierungen unter dem Eindruck vom Weizen bis zu 4 €/t nach. Raps: Die Rapsnotierungen an der Pariser Börse zeigten Zeichen der Konsolidierung. Bei minimalen Kursbewegungen gab es zum Börsenschluss leichtes Minus auf allen Terminen. Der Einfluss der zwischenzeitig schwächeren Sojabohnenkurse war größer als die festeren Rohölnotierungen. In Winnipeg zogen die Canola-Notierungen weiter an. Der Preisabstand zum europäischen Raps bleibt aber groß. So notiert Winnipeg den Maikontrakt zurzeit rund 30 €/t niedriger als die Matif. Rohöl: Die Rohölnotierungen setzten ihren strammen Anstieg fort. Der Schuldenschnitt für Griechenland sog neues Kapital in die Futures. Auch bei den London-basierten Brent Crudeöl-Notierungen in Winnipeg sind die netto-long Positionen auf den höchsten Stand seit Mitte 2011 und den Beginn der Aufzeichnungen angestiegen. Die steigenden Notierungen sollen auch Hedgefonds wieder verstärkt in die Rohölfutures locken. Die chinesische Regierung hat zudem die Mindestreservesätze für die Banken gesenkt und ihre Geldpolitik gelockert. Der Exportstopp des Irans sorgte zudem für psychologische Preiswirkungen, auch wenn Großbritannien und Frankreich zuletzt kaum noch Rohöl aus dem Iran bezogen haben. Der ungelöste Atomkonflikt mit dem Iran bleibt weiterhin ein erheblicher Risikofaktor und lässt vorerst keine Entspannung erwarten. Die festen Rohölpreise in Verbindung mit einem schwachen Euro haben die Spritpreise an den deutschen Tankstellen auf Rekordniveau hochgetrieben. (Quelle: AZ)

 


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